22.09.2019: seit heu­te online!
26.09.2019: jetzt kann der Offe­ne Brief an die Bür­ger­meis­ter ver­schickt wer­den.

18.10.2019: der Shop für das Wer­be­ma­te­ri­al wird geöff­net.


Ein­ge­hen­de Rück­mel­dun­gen über ver­schick­te Brie­fe wer­den bereits gesam­melt.
Wei­te­re Funk­tio­nen fol­gen — blei­ben Sie dran!

Grußwort
… nicht nur an die, die nun schon viele Wochen auf den Start dieser Aktion gewartet haben:

Tau­send Dank für Ihre Geduld!

wei­ter­le­sen

1. Schritt: Wie der Brief ent­stand.

Nach vie­len Wochen Vor­be­rei­tung ist es nun so weit, und wir kön­nen gemein­sam star­ten.

Die­ses Pro­jekt ent­stand aus dem tie­fen Bedürf­nis des Ver­fas­sers im Som­mer 2018, nicht taten­los und ohn­mäch­tig anse­hen zu müs­sen, was mit 5G auf die Men­schen zukommt. Die ursprüng­li­che Idee, einen Auf­klä­rungs­fly­er zu ver­fas­sen, wur­de im Früh­jahr 2019 ver­wor­fen zuguns­ten des ‚Offe­nen Brie­fes‘, der von jedem Bür­ger Deutsch­lands an die Bür­ger­meis­ter/-innen ver­sen­det wer­den kann. Vie­le Wochen sam­mel­te ich Mate­ri­al und Ide­en, aus denen dann eine ers­te Fas­sung zusam­men­ge­stellt wur­de. Dabei ori­en­tier­te ich mich stets an der Kern­fra­ge: Wel­che Infor­ma­tio­nen und wel­che Argu­men­ta­ti­on sind opti­mal geeig­net, um in einem kur­zen Brief alles unter­zu­brin­gen was nötig ist, um einen Bür­ger­meis­ter a) umfas­send zu infor­mie­ren und ihm b) nach­voll­zieh­bar zu ver­deut­li­chen, wel­che gigan­ti­sche Ver­ant­wor­tung im Zusam­men­hang mit 5G auf sei­nen Schul­tern las­tet. Denn, sei­en wir mal ehr­lich: Wie vie­le Men­schen wis­sen heu­te (oder wuss­ten bereits vor einem Jahr), was mit 5G auf uns zukommt? Ähn­lich geht es auch unse­ren Kom­mu­nal­po­li­ti­kern. Nach meh­re­ren Rück­mel­dun­gen mit der Bit­te, den Brief doch kür­zer zu fas­sen, weil nicht jeder 5 Sei­ten Text lesen wol­le, kom­pri­mier­te ich den Inhalt auf 2 Sei­ten und ver­la­ger­te alle Erläu­te­run­gen und Quel­len­an­ga­ben ans Ende, wo sie nun wei­te­re 7 Sei­ten ein­neh­men. Der ursprüng­lich lan­ge Fra­gen­ka­ta­log wur­de auf die eine ent­schei­den­de Fra­ge nach der Haf­tung für Schä­den redu­ziert.

Auf den unvor­be­rei­te­ten Leser, der sich mit der The­ma­tik noch nicht Dut­zen­de Stun­den beschäf­tigt hat, mag der Brief beim ers­ten Lesen scho­ckie­rend und beängs­ti­gend, ja viel­leicht auch über­zeich­net wir­ken. Dies dürf­te dar­an lie­gen, dass die dar­ge­stell­ten Tat­sa­chen in der öffent­li­chen Dis­kus­si­on bzw. in den öffent­lich-recht­li­chen Medi­en wei­test­ge­hend aus­ge­blen­det wer­den. Alle wich­ti­gen Zusam­men­hän­ge wer­den jedoch im Anhang belegt und müs­sen auch erwähnt wer­den, will man das The­ma umfas­send ver­ste­hen und beur­tei­len kön­nen.

An die­ser Stel­le möch­te ich mich beson­ders bei mei­nem Bru­der Karl Fried­rich für sein Lek­to­rat bedan­ken und bei Wil­fried, der die Ide­en für die Inter­net­sei­te tech­nisch umge­setzt hat. Dank auch all jenen mir per­sön­lich meist unbe­kann­ten Men­schen, deren Ver­öf­fent­li­chun­gen im Inter­net mir wei­ter­ge­hol­fen haben, das Mosa­ik zusam­men­zu­set­zen.

2. Schritt:

Machen Sie sich in Ruhe mit den Inhal­ten die­ser Inter­net­sei­te ver­traut und ver­tie­fen Sie – wo es Ihnen gebo­ten scheint – Ihre Kennt­nis­se. Je inten­si­ver Sie das tun, des­to bes­ser wer­den Freun­de und Bekann­te neu­gie­rig machen und moti­vie­ren kön­nen. Und wenn Sie die Akti­on ‚Offe­ner Brief an alle Bür­ger­meis­ter‘ gut fin­den, folgt …der

3. Schritt:

Nun soll die Akti­on in Win­des­ei­le in Deutsch­land bekannt wer­den. Hier kann jeder von Ihnen mit­hel­fen, indem Sie die­se Inter­net­sei­te auch in Ihrem Umfeld und Bekann­ten­kreis bekannt machen. Wer “Bild­ge­ben­des” zur Ein­bin­dung auf der eige­nen Web­sei­te benö­tigt, kann sich an die­ser Stel­le direkt mit Link-Mate­ri­al ver­sor­gen. Vor­ab schon ein­mal: dan­ke!

4. und wich­tigs­ter Schritt:

Gemäß dem Gebot ‚Tue Gutes, damit es in die Welt kommt‘ liegt es jetzt an Ihnen: Dru­cken Sie den Brief aus und schi­cken ihn Ihrem Bür­ger­meis­ter. Sie kön­nen sich (noch bes­ser!) natür­lich ger­ne mit wei­te­ren Gleich­ge­sinn­ten zusam­men­tun und die­se bit­ten, sich auf  einer Unter­schrif­ten­lis­te ein­zu­tra­gen, die Sie dann dem Brief bei­fü­gen. Wie das alles im Ein­zel­nen geht, wird hier erläu­tert.

5. Schritt:

Unse­re Visi­on: Dass nach den ers­ten muti­gen Bür­ger­meis­tern, wel­che 5G in ihrer Stadt bzw. Gemein­de ver­bie­ten, wei­te­re Bür­ger­meis­ter fol­gen, bis dar­aus eine gro­ße Wel­le wird, bis 5G vom Tisch ist.

Wenn die gefähr­li­chen Wir­kun­gen von 5G einer gro­ßen Zahl Men­schen bekannt wer­den und ans Licht kommt, mit wel­chen Tricks sich die Nutz­nie­ßer bis­her um die Haf­tung gedrückt haben, ist die Zeit reif, dass der gan­ze Schwin­del auf­fliegt!

Wenn die Bür­ger ein­mal ver­stan­den haben, dass Kon­zer­ne und Volks(ver)treter für den eige­nen Pro­fit all­zu­oft skru­pel­los über Lei­chen gehen, kann das eine Lawi­ne aus­lö­sen: Dann ist die Zeit gekom­men, die nächs­ten drän­gen­den Din­ge anzu­pa­cken, die im Argen lie­gen.

Wer die Risi­ken von 5G ver­harm­lost oder leug­net,
hat ent­we­der kei­ne aus­rei­chen­den Fach­kennt­nis­se – oder er lügt.
Ers­te­res ist für fehl­in­for­mier­te Bür­ger hin­nehm­bar,
bei­des jedoch ist bei Ver­ant­wor­tungs­trä­gern,
die für das Wohl des Bür­gers Sor­ge zu tra­gen haben,
nicht zu tole­rie­ren.

In die­sem Sin­ne wün­sche ich uns allen viel Erfolg!

Dipl.-Ing. Наns Нörnеr

„Wer die Wahr­heit nicht weiß, der ist bloß ein Dumm­kopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Ver­bre­cher!“

Ber­tolt Brecht


Zitat Grundgesetz, Art. 20:

(2) Alle Staats­ge­walt geht vom Vol­ke aus. …
(3) Die Gesetz­ge­bung ist an die ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ord­nung … gebun­den.
(4) Gegen jeden, der es unter­nimmt, die­se Ord­nung zu besei­ti­gen, haben alle Deut­schen das Recht zum Wider­stand, wenn ande­re Abhil­fe nicht mög­lich ist.

5G – Fortschritt oder Katastrophe?

Die öffent­li­chen Medi­en und Behör­den zeich­nen weit­ge­hend über­ein­stim­mend das Bild, dass uns 5G (5. Mobil­funk­ge­nera­ti­on) nur Vor­tei­le brin­ge und für die deut­sche Wirt­schaft unver­zicht­bar sei, damit wir nicht inter­na­tio­nal den Anschluss ver­pas­sen.

Wer jedoch dar­an geht, sich unab­hän­gig zu infor­mie­ren, stellt bald fest, dass so eini­ges an die­sem Bild nicht passt. Poli­tik und Medi­en fol­gen in ihrer sehr ein­sei­tig posi­ti­ven Dar­stel­lung weit­ge­hend den Pro­fit­in­ter­es­sen gro­ßer Kon­zer­ne. Besorg­nis­er­re­gen­de Ergeb­nis­se tau­sen­der indus­trie­un­ab­hän­gi­ger Stu­di­en wer­den aus­ge­blen­det und die staat­li­che Gesetz­ge­bung schützt mit ihren Grenz­wer­ten nicht die Gesund­heit und Pri­vat­sphä­re der Bür­ger, son­dern aus­schließ­lich Kon­zern­in­ter­es­sen (um die­se von der Haf­tung für jeg­li­che Schä­den frei­zu­spre­chen). Dies kommt einem mas­si­ven Ver­sa­gen rechts­staat­li­cher Prin­zi­pi­en gleich und ent­spricht ‚recht­lich allen Merk­ma­len des Betrugs ein­schließ­lich grob fahr­läs­si­ger bis absicht­li­cher Kör­per­ver­let­zung!‘ (Zitat sinn­ge­mäß: Prof. Dr.-Ing. Alex­an­der H. Vol­ger, Aachen)

Des­halb sind wir der Ansicht, dass wir nicht untä­tig aus­har­ren dür­fen mit der vagen Hoff­nung, dass hier noch in letz­ter Minu­te von Regie­rungs­sei­te ein­ge­lenkt wird. Wenn wir war­ten, bis die gesund­heit­li­chen und lebens­zer­stö­ren­den Fol­gen nicht mehr zu ver­ber­gen sind, ist es zu spät. Die Gesund­heit und das Leben eines jeden Ein­zel­nen von uns sind betrof­fen, dies gilt ins­be­son­de­re für unse­re Kin­der! Dar­über hin­aus sind die 5G-Hoch­fre­quen­zen in der Lage, sämt­li­ches Leben in der Natur aus­zu­lö­schen…

Was können wir tun?

Da wir von Regie­rung und Behör­den kei­ne Hil­fe mehr erwar­ten kön­nen, wen­den wir uns nun mit einem offe­nen Brief an die kom­mu­na­len Ver­wal­tun­gen. In Anleh­nung an GG Art. 20 sehen wir dies als unse­re letz­te Mög­lich­keit, uns Hil­fe zu ver­schaf­fen gegen eine Regie­rung, die beim The­ma Mobil­funk nun schon seit Jah­ren die grund­ge­setz­li­che Ord­nung besei­tigt und fort­wäh­rend mit Füßen tritt.

Wir wen­den uns per­sön­lich an die Bür­ger­meis­ter/-innen. In die­sem aus­führ­li­chen offe­nen Brief erwäh­nen wir alle wich­ti­gen Details, damit sie nach­voll­zie­hen kön­nen, wor­um es geht und war­um ihre gesetz­li­chen Vor­ga­ben (z.B. Grenz­wer­te für Hoch­fre­quenz­strah­lung) das Papier nicht wert sind, auf dem sie ste­hen. Danach wird es ihnen nicht mehr mög­lich sein zu behaup­ten, sie hät­ten von all dem nichts gewusst!

Bür­ger­meis­ter/-innen haben kraft Grund­ge­set­zes weit­rei­chen­de Mög­lich­kei­ten, die Belan­ge ihrer Gemein­de bzw. Stadt zu regeln. Wir erin­nern sie an die über­ge­ord­ne­ten Geset­ze (Grund­ge­setz und Men­schen­rech­te) und ihre Ver­pflich­tung, die­se zum Wohl der Bür­ger und Men­schen  ein­zu­hal­ten. Wir stel­len ihnen in unse­rem Brief die kon­kre­te Fra­ge nach der Haf­tung bei gesund­heit­li­chen Schä­den und ob sie das Auf­stel­len von 5G-Sen­de­an­la­gen ver­bie­ten wer­den. Die Ant­wor­ten machen wir öffent­lich, um Trans­pa­renz zu ermög­li­chen.

Was kön­nen SIE tun?
1) Schi­cken Sie die­sen Brief bit­te nicht nur an Ihren eige­nen Bür­ger­meis­ter (sofern er noch kei­nen Brief erhal­ten hat), …
2) son­dern auch an Bür­ger­meis­ter ande­rer Städ­te (Infor­mie­ren Sie sich bit­te vor­her auf die­ser Inter­net­sei­te, ob es für die­se Stadt bereits einen Ein­trag gibt.) Hier wäre es vor­teil­haft, wenn Sie einen Ein­woh­ner die­ser Stadt fin­den, der mit Ihnen den Brief unter­schreibt.
3) Sie kön­nen die Akti­on unter­stüt­zen, indem Sie sich mit Ihrem Namen in die Mit­zeich­ner-Lis­te ein­tra­gen. Die Anzahl der ein­ge­gan­ge­nen Stim­men machen wir öffent­lich.