Corona-Symptome eine Folge von 5G?

Inzwischen häufen sich nicht nur die Hinweise darüber, dass an der Corona-Pandemie etwas faul ist, sondern es tauchen Indizien auf, die erklären könnten, warum soviele Menschen mit Atem- und Lungenproblemen behandelt werden mussten und auch daran verstorben sind. Wer unsere Aktion kennt und die hier genannten Informationen studiert hat, weiß längst, dass Elektrosmog in höchstem Maße gesundheitsschädlich ist – weit unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte.

Und so führt die heiße Spur hinter dem ‚ansteckenden‘ Covid-19-Virus geradewegs in die Welt der Wellen und Strahlen. Wer hätte es gedacht? Warum an Corona nicht das dran ist, was uns weis gemacht wird, und dass Hochfrequenzstrahlen Lungenprobleme verursachen, erläutert ausführlich der folgende Artikel.


Unabhängige und anerkannte Ärzte (‚keine gesponserten Polit-Experten‘) sprechen längst davon, dass Covid-19 ein alter Hut in der Virologie ist und die Krankheit milder verläuft, als eine saisonale Grippe. Diese soll 2017 / 2018 nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet haben und – wie immer – hat es ältere und immunschwache Menschen getroffen.

Grippewelle 2017/2018 war tödlichste in 30 Jahren. Das hat damals in der Politik niemanden interessiert und eine Epidemie oder Pandemie wurde auch nicht ausgerufen. Skeptisch macht auch die Methode, wie diese Zahl zustande kommt: Anzahl der Toten im Winterhalbjahr minus Anzahl der Toten im Sommerhalbjahr. Diese Definition wäre für mich ein Grund, einen Biologen oder Arzt durch das Examen fallen zu lassen. Ein Statistiker bekäme hier wohl eine Auszeichnung für besonders hinterlistige Irreführung und Bereicherung seiner Werkzeugkiste mit kreativen neuen Ideen.

Zur Klarstellung – was ist eine Pandemie?

Die länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit. Das klingt gefährlich, muss nicht gefährlich oder tödlich sein. Auch  Karies, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebserkrankungen wären nach dieser Definition eine Pandemie!

Fakten zu Corona

Kurz noch einmal ein paar Fakten, warum nach Ansicht des Autors an der Corona-Erkrankung nicht das dran sein kann, was offiziell behauptet wird:

  • Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren die wöchentlichen Sterbefallzahlen bis Ende März unter denen des Durchschnitts aus den Jahren 2016-2019. In der 14. bis 16. KW ein leichter Anstieg, nicht höher als er auch in 2019 zuvor auftrat (Vermutung: höhere Sterblichkeit, da durch die Aufschiebung von Operationen in den Kliniken die ärztliche Versorgung auf 20% heruntergefahren wurde).
  • Das Durchschnittsalter der angeblich an Corona Verstorbenen liegt in der BRD (und auch in vielen anderen ähnlich ‚zivilisierten‘ Ländern) exakt in der Höhe der üblichen Lebenserwartung, bei ca. 80 Jahren (auch in Italien und in den USA, soweit ich mich erinnere).
  • Untersuchungen von Toten können wichtige Erkenntnisse liefern. Prof. Klaus Püschel ist Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Er und sein Team obduzieren seit Beginn der Pandemie die Menschen, die in Hamburg im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind. Laut Püschel haben alle Verstorbenen mindestens eine Vorerkrankung gehabt. Allein etwa 80 Prozent der mehr als 140 Untersuchten litten unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Durchschnittsalter der Toten liegt bei 80 Jahren: „Angst ist überflüssig“.
  • Ende Mai gab die CDC (Seuchenbehörde in den USA) bekannt: nur 0,3% der Corona-Infizierten sind gestorben.

Warum der Widerspruch zwischen der hohen Zahl an Infizierten und tatsächlichen wenigen Sterbefällen?

  • Der Test ist nicht aussagekräftig:  30-80% Fehlerquote → Würfeln ist genauer!
  • Ist die PCR-Analyse (Polymerase-Kettenreaktion, es werden Bruchstücke von Viren millionenfach vermehrt und diese dann zu dem gewünschten Ergebnis zusammengefügt, fehlende Bruchstücke werden ergänzt) zur Identifikation von Viren geeignet? Der Nobelpreisträger Kary Mullis, welcher dieses Verfahren entwickelt hat, sagt selbst, es sei untauglich für die Identifikation von Viren! Wer aber ist denn tatsächlich in Lage, Viren eindeutig zu identifizieren???
  • Je mehr getestet wird, desto mehr vermeintlich Infizierte werden gefunden – aufgrund der testbedingten Fehlerquote! Warum wurde nach Abklingen der medienerzeugten Panik von den Politikern betont, dass nun  verstärkt viele Tests vorgenommen werden müssen? In vielen anderen Ländern gab es weniger Panik, weil für die Tests einfach kein Geld da war…
  • Bei den Todesfällen wurde nie darauf geschaut, ob ‚mit‘ oder ‚an‘ Corona gestorben. Das ist wissenschaftlich gesehen grob fahrlässig und eine vorsätzliche Täuschung! Da wurde auch bekannt, dass bereits Verstorbene auf Corona getestet wurden – ganz unabhängig von der Todesursache.
  • Jeder Biologe sollte wissen: eine sogenannte Durchseuchung der Bevölkerung ist normal, da wir alle wandelnde Bakterien- und Virenschleudern sind. Wir haben allein im Darm mehr Bakterien als Zellen im Körper. Die friedliche Koexistenz ist biologische Normalität!

Meine persönliche Ansicht ist: Gäbe es ansteckende Viren, die gesunde (!) Menschen umbringen, wäre die Menschheit seit Jahrtausenden ausgestorben.

Erzeugt Hochfrequenzstrahlung Lungenprobleme (= Corona-Symptome)?

  • Aufmerksam wurde ich auf diesen Zusammenhang durch Hinweise des in den USA praktizierenden Arztes Dr. Dietrich Klinghardt, der in seiner Umgebung die Eltern von an Corona verstorbenen (meist jungen!) Menschen befragte. Es kam überall heraus, dass diese zuvor (beruflich bedingt) erheblichem Elektrosmog ausgesetzt waren und dass in der Klinik, in die sie eingeliefert wurden, teilweise 5g-Funk freigeschaltet war. Quelle: What are we allowed to know … Seite 3 und 20.
  • In dem Artikel ‚Feste drahtlose Kommunikation bei 60 GHz, einzigartige Sauerstoffabsorptionseigenschaften‘ wird ausgeführt, dass bei der Millimeterwellenfrequenz von 60 GHz die Absorption der Funkenergie durch Luftsauerstoff 98 Prozent beträgt. Das bedeutet, 98% der übertragenen Energie wird absorbiert. Daher wird diese Frequenz nur für kurze Strecken im Nahbereich verwendet.

Gegenwärtig hat die Federal Communications Commission (FCC) das Millimeterwellen-HF-Spektrum von 57,05 bis 64 GHz für die nicht lizenzierte Nutzung gemäß Teil 15 zugeteilt. Alle drahtlosen Geräte, die bei 60 GHz betrieben werden, müssen die FCC-Typenzulassung gemäß Teil 15 erhalten. Nach der Zertifizierung kann das Produkt in den Vereinigten Staaten lizenzfrei eingesetzt werden. Dieses nicht lizenzierte Frequenzspektrum ermöglicht es dem Endbenutzer, die zusätzlichen Kosten für regionale Frequenzauktionen der FCC oder den Wettbewerb um die begrenzte Anzahl lizenzierter Bänder zu vermeiden.‘ Das bedeutet, dass der Frequenzbereich um 60GHz ohne Lizenz oder extra Kosten von speziellen WLAN-Routern verwendet werden kann, z.B. in der Industrie, um Daten schnell vom Glasfaserkabel in die Industrieanlagen zu übertragen. Siehe hierzu: Fixed Wireless Communications at 60GHz Unique Oxygen Absorption Properties.

WAS passiert mit dem Sauerstoffmolekül, nachdem es diese Energie aufgenommen hat?

  • In dem hervorragend recherchierten Artikel: Eine völlig neue Sicht auf Corona und COVID-19 wird erklärt, dass – vereinfacht gesagt –  sich durch 60 GHz der Spin (= Rotation) des Sauerstoffmoleküls verändert. ‚Und was heißt das? … Derart veränderte Sauerstoff-Moleküle können vom Hämoglobin des menschlichen Blutes nicht mehr transportiert werden. Als Folge ergibt sich eine Mangelversorgung mit Sauerstoff in den Organen (speziell Lunge, Gehirn, Herz) und führt im Extremfall zum Herzinfarkt, z.B. bei den Menschen, deren Versorgung der Zellen mit Sauerstoff sowieso schon schlecht ist. … Insgesamt zeigen  sich durch Sauerstoff-Mangelversorgung Symptome wie sie dem COVID 19 Virus zugeschrieben werden. Dies wird dann als SYMPTOME von COVID 19 wahrgenommen, obwohl keine Infektion vorliegt.
    Dies wiegt besonders schwer in geschlossenen Räumen wie Krankenhäusern, Industrieanlagen und in den Kabinen von Kreuzfahrtschiffen. 60 GHz Anwendungen werden auch über über Satelliten übertragen. Aus einem Krankenhaus wird also ein Todeshaus, denn alle Krankenhäuser sind – unabhängig von 60 GHz – sowieso schon mit Mobilfunkantennen und hausinternen WLAN-Anwendungen bestückt, in Wuhan / China speziell mit 60 GHz.
  • Kann der Zusammenhang 5G – Corona-Symptomatik in der Praxis nachvollzogen werden?
    In der Sendung Verstärkt 5G-Strahlung Erkrankungen mit Coronavirus? (1 von 2) heißt es: ‚Nach Einschätzung sehr vieler industrieunabhängiger Experten wird mittlerweile die gepulste Hochfrequenztechnologie als mitursächlich angesehen bei heute zahlreich anzutreffenden Gesundheitsproblemen. … Auch wurden Einflüsse von Hochfrequenzsignalen auf das Immunsystem festgestellt, zum Beispiel Infekthäufung nahe Basisstationen. …
    – Von einem spanischen Biologen namens Bartomeu Payeras Cifre wurde bereits im April eine Studie veröffentlicht, die der Frage nachgeht, ob es in Regionen mit vermehrter 5G-Strahlung zu mehr Erkrankungen mit dem Coronavirus kam. Bartomeu Payeras Cifre ist ein auf Mikrobiologie spezialisierter Biologe, der an der Universität Barcelona arbeitet und mehrere Forschungsarbeiten veröffentlicht hat. …
    – Die verwendete Methode bestand darin, die Anzahl der Erkrankungen mit dem Coronavirus pro 1.000 Einwohner zwischen Ländern mit und ohne 5G-Technologie zu vergleichen. Er verglich unter anderem auch zwischen Regionen desselben Landes mit und ohne 5G-Technologie sowie zwischen Städten desselben Landes mit und ohne 5G-Technologie. Er untersuchte zum Beispiel Zahlen aus folgenden Ländern bzw. Städten: San Marino, Italien, Spanien, Barcelona, Madrid. (Hier die vollständige Studie)

    – Die erzielten Ergebnisse zeigen eine klare und enge Beziehung zwischen Coronavirus-Infektionsrate und 5G-Antennenstandort … Der ,Grenzen-Effekt‘ ist bedeutungsvoll, urtypisch und einzigartig bei dieser Pandemie. Er zeigt deutliche Unterschiede zwischen aneinander angrenzenden Staaten mit und ohne 5G-Installation. Besonders bedeutsam ist, dass die an China angrenzenden Länder sehr niedrige Infektionsraten aufweisen. Dies lässt sich auch aus dem Vergleich zwischen Mexiko und den USA oder zwischen Portugal und Spanien usw. ersehen.
    – Der Fall San Marino ist von besonderer Bedeutung. Es war der erste Staat der Welt, der 5G installiert hatte. Und damit der Staat, dessen Bürger der 5G-Strahlung am längsten ausgesetzt waren– und verdächtigerweise (einer) der ersten Staaten der Welt mit Infektionen.
    – Es ist sehr bezeichnend, dass auf dem afrikanischen Kontinent mit knappen Gesundheitsressourcen, aber ohne 5G, die Infektionsrate, mit Ausnahme einiger Antennen in Südafrika, das auch die höchsten Infektionsraten in Afrika aufweist, sehr niedrig ist.“
  • Es gibt einen  weiteren Zusammenhang zwischen scheinbar viral erzeugten Krankheiten und 5G:  Es existiert eine Technologie, die elektromagnetische Wellen verwendet, um die Poren der Haut zu öffnen und fremde DNS in den Blutkreislauf und die Zellen zu injizieren. Dieses Verfahren wird in der Virologie verwendet, um Gene zu manipulieren. Die Elektroporationsmethode verwendet hierzu gepulste Hochfrequenzen – genau wie auch 5G! Was wäre, wenn 5G die Elektroporation nachahmt? Was wäre, wenn 5G in großem Maßstab das tun kann, was die Elektroporation in kleinem Maßstab tut? Wir wissen bereits, dass 5G das Potenzial hat, mutagen zu sein (DNS-schädigend). Die Frequenzen, die bei 5G verwendet werden, insbesondere 75-100GHz, interagieren mit der geometrischen Struktur unserer Haut und Schweißdrüsen, wirken auf sie wie eine Übertragung ein, die eine Antenne erreicht, und beeinflussen uns und unsere Stimmung grundlegend. Was wäre, wenn 5G verwendet wird, um die Haut der Menschen in Wuhan zu öffnen, damit das neue Biowaffen-Coronavirus leichter in die Haut eindringen kann? Die Beweise, dass COVID-19 eine Biowaffe ist, sind überwältigend – ebenso wie die Beweise dafür, dass 5G daran beteiligt ist, entweder die grippeähnlichen Symptome / Pneumonie bei Menschen zu verursachen und / oder die Virulenz des Virus zu verschlimmern, indem das Immunsystem der Menschen schwächt und sie gepulsten Wellen von EMF verwendet werden, um ihre Haut für fremde DNS-Fragmente (einschließlich Viren) zu öffnen. Quelle: 5G und Corona – PDF.

Ich empfehle, die angegeben Quellen zu lesen.
Dipl.-Ing. (TH) Hans Hörner, 1. Juni 2020

6 Kommentare

  1. Es ist erschütternd dass all diese Gedanken und Fakten von der jeweils entsprechenden Lobby ignoriert, unterdrückt und „belächelt“ werden.

  2. Sorry meine Freunde, aber 5G ist heute auf den bisher üblichen Mobilfunkfrequenzen mit den bisher üblichen Leistungen spärlich verbreitet

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